Testmanagement mit Risiko-Brille.
Methodische Gruppenschulung in zwei Stufen: Grundlagen für Test- und QA-Verantwortliche im Aufbau, Experten-Vertiefung für erfahrene Testmanager. Ohne Multiple-Choice-Optik, mit Hands-on an realen Beispielen aus deinem Setup.
Vier Gründe für die QCT-Variante.
Risiko-Brille als roter Faden
Geschäftsrisiko zieht sich durch alle Module, vom Strategie-Aufbau bis zum Defect-Lifecycle. Risiko ist hier kein Kapitel, sondern die methodische Klammer.
Mandat und Eskalation als Modul
Wie das Test-Mandat in der Linie sitzt, wie du es hältst und wie Eskalation diszipliniert abläuft. In den meisten Schulungen ein Randthema, hier ein eigener Block.
Zwei Stufen, modular buchbar
Grundlagen über 2 Tage, Experten-Vertiefung über 3 Tage. Beides separat oder zusammenhängend, je nach Erfahrungsstand und Rollenphase.
Trainer mit Linien- und Beratungspraxis
Geleitet von Personen, die Test-Verantwortung selbst gehalten und in Krisensituationen gesteuert haben. Methodik kommt aus der Praxis, nicht aus dem Lehrgang.
Was du nach der Schulung kannst.
Sechs Grundlagen-Module, sieben Experten-Module.
Grundlagen (2 Tage, 6 Module)
Was eine Teststrategie konkret leistet und wie Geschäftsrisiko zum Kompass für den Test-Scope wird. Hands-on an einer eigenen Strategie-Skizze.
Test-Scope sauber definieren, mit Sprint-Kadenz und Release-Phasen verzahnen und unterwegs adjustieren, ohne ins Chaos zu kippen.
Verantwortungs-Modelle, Test-Stufen-Architektur in agilen, V-Modell- und hybriden Setups, Definition of Done und Three-Amigos im eigenen Setup.
Tool-Auswahl jenseits von Feature-Listen, Defect-Lifecycle und Severity-Disziplin, Re-Open-Rate als Steuerungs-Indikator.
Welche KPIs Entscheidungen tatsächlich treiben, Adressatengerechtigkeit zwischen operativem Team und Lenkungskreis, Trend statt Snapshot.
Wie dein Test-Mandat in der Linie sitzt, Eskalations-Disziplin mit 4-Schritt-Briefing und Tag-Rules, Konflikte mit der Projektleitung lösen.
Experten-Vertiefung (3 Tage, 6 Module + Sparring)
Testpyramide aufsetzen und steuern, mit Risiko-Optik in jeder Stufe, statt Pyramide-Form um ihrer selbst willen.
Regressions-Suite aktiv pflegen statt erleiden: Triage, Stilllegung, Re-Use-Disziplin und Automatisierungs-Hebel.
KPI-Sets für mehrere Teams konsistent halten, ohne Reporting-Overhead und ohne Vergleichs-Theater.
Compliance-Aspekte und Audit-Vorbereitung strukturieren, vom Risiko-Register bis zur Nachweis-Disziplin.
Früh-Indikatoren, Recover-Sprint, Re-Baseline und Eskalations-Stop. Wie du steuerst, wenn das Projekt schon brennt.
Methodik-Verfeinerung und Lessons-Learned aus dem Projekt-Anhängsel-Status lösen und in der Linie verankern.
Offene Steuerungs-Fragen aus dem Plenum, Trainer-Sparring zu eigenen aktuellen Situationen, gemeinsame Konsolidierung der Tage.
Was oft gefragt wird.
Ersetzt die Schulung das ISTQB-Zertifikat?
Nein. Die Testmanagement-Schulung ist methodisch und praktisch ausgerichtet, nicht zertifizierungs-orientiert. Wer einen ISTQB-Nachweis braucht, geht zu einem akkreditierten Provider. Inhaltlich überlappen sich Themen, die Tiefe und der Risiko-Fokus sind aber andere.
Welche Stufe brauche ich, Grundlagen oder Experten-Vertiefung?
Grundlagen sind richtig, wenn du in eine Testmanager-Rolle hineinwächst oder dein methodisches Fundament konsolidieren willst. Die Experten-Vertiefung passt, wenn du seit ein paar Jahren Test-Verantwortung hältst und in Steuerungs-Tiefe (Pyramide, Regression, KPI-Architektur, Krise) gehen willst. Beide Stufen lassen sich nacheinander buchen.
Wann ist die Schulung sinnvoller als 1:1-Coaching?
Wenn du methodisches Fundament für eine Rolle aufbaust und vom Plenum profitierst, kommst du in die Schulung. Wenn du in einer akuten Projektsituation Sparring brauchst, ist 1:1-Mentoring & Coaching der bessere Weg. Beides lässt sich kombinieren, oft als Schulung mit anschliessendem Coaching-Block für den Roll-out in der eigenen Linie.
Ist die Schulung tool-spezifisch oder vendor-agnostisch?
Vendor-agnostisch. Tool-Auswahl wird strukturiert besprochen (Test-Management, Defect-Tracking, Automation, Coverage), Beispiele kommen aus den gängigen Plattformen, ohne auf einen Anbieter zu schwören. Wenn du dein konkretes Tool-Setup bewerten willst, ist das im Pre-Assessment und in den Hands-on-Blöcken Thema.
Wie verzahnt sich die Schulung mit meinem eigenen Test-Setup?
Vor der Schulung gibt es ein Pre-Assessment plus Vorbefragung zum eigenen Setup. Hands-on-Blöcke arbeiten mit Beispielen aus den Teilnehmern, soweit die Vertraulichkeit das zulässt. Nach der Schulung gibt es Quick-Reference und ein Post-Assessment, das den Lernfortschritt dokumentiert.
Wer steht hinter der Schulung?
Die Schulung wird von Personen geleitet, die Test-Verantwortung selbst gehalten und Beratungsmandate in QA-Krisen geleitet haben. Methodik, Beispiele und Stolperfallen kommen aus echten Projekten, nicht aus dem Methodik-Lehrbuch. Damit unterscheidet sich die Schulung von reinen Akademiker-Formaten.
Testmanagement methodisch aufbauen.
Zwei Stufen, kleine Gruppe, Risiko-Brille als roter Faden. Präsenz oder Hybrid.
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