Projektmanagement aus der Praxis.
Methodische Gruppenschulung in zwei Stufen für IT-nahe Projektleitungen, PMO-Rollen und PM-Quereinsteiger:innen aus Migrations-, Transformations- oder Test-Umfeldern. Grundlagen für den Aufbau, Experten-Vertiefung für komplexe Multi-Team-Setups.
Vier Gründe für die QCT-Variante.
Methodik aus laufenden Mandaten
Steuerungs-Methodik aus echten IT-Projekt-Mandaten, geprüft im Tagesgeschäft. Vermittelt wird, was in laufender Steuerung trägt: Migrations-Vorhaben, Transformations-Programme, PMO-Routinen und qualitätsgetriebene Projekte.
Lieferanten- und Multi-Vendor-Steuerung
Wie du externe Dienstleister, Vermittlung und Multi-Vendor-Setups in deine Steuerung integrierst. Eigener Block für ein Thema, das in klassischen PM-Schulungen oft als Randnotiz auftaucht.
Zwei Stufen, modular buchbar
Grundlagen über 2 Tage, Experten-Vertiefung über 3 Tage. Beides separat oder zusammen, je nach Erfahrungsstand und Rollenphase.
Trainer mit echter Krisensteuerung
Geleitet von Personen, die Projekte selbst geleitet und in Krisensituationen gesteuert haben. Methodik kommt aus gehaltenen Mandaten, nicht aus dem Trainings-Lehrbuch.
Was du nach der Schulung kannst.
Sechs Grundlagen-Module, sieben Experten-Module.
Grundlagen (2 Tage, 6 Module)
Was eine Scope-Definition leistet, wo sie typisch rutscht und wie Phasen in klassischen, agilen und hybriden Setups aussehen. Hands-on an einer eigenen Scope-Skizze.
Risiko-Identifikation als laufende Routine, Stakeholder-Matrix mit expliziten Erwartungen und die Verbindung zwischen Risiko und Stakeholder-Verantwortung.
Externe Dienstleister, Vermittlung und Schnittstellen-Partner in die Projektsteuerung integrieren. Vorlauf-Zeiten realistisch planen, gleich ob Test-Stufen, Migrations-Schritte, Reviews oder Release-Phasen.
Welche KPIs Entscheidungen treiben (Burn-down, Defect-Trend, Scope-Drift), Adressatengerechtigkeit und Trend statt Snapshot.
Das eiserne Dreieck als Steuerungs-Werkzeug einsetzen, Scope-Cut, Termin-Verschiebung und Qualitäts-Kompromiss strukturiert verhandeln.
Wie dein Projekt-Mandat in der Linie sitzt, 4-Schritt-Briefing und Tag-Rules, Konflikte mit der Bereichsleitung lösen, ohne abzukürzen.
Experten-Vertiefung (3 Tage, 7 Module + Sparring)
Programm-PMO, Cross-Project-Risk-Sicht und Steuerungs-Hebel über mehrere Projekte hinweg.
Klassisch und agil parallel steuern, ohne in Methodik-Glaubenskriege zu rutschen. Schnittstellen, Reporting-Sprache und Synchronisations-Punkte.
Risiken zwischen Projekten konsistent halten, Abhängigkeits-Risiken sichtbar machen und Eskalationen orchestrieren.
Pharma, Banking, Public, EU AI Act: Dokumentations-Disziplin, Audit-Trace und Steuerungs-Anpassung an regulatorische Auflagen.
Recover-Sprint, Re-Baseline und Eskalations-Stop. Wie du steuerst, wenn das Projekt schon brennt, ohne Hektik in die Linie zu tragen.
Outsourcing-Modelle, Offshore-Teams und Multi-Vendor-Steuerung. Verantwortungs-Schnitt, SLA-Disziplin und Eskalations-Pfade ueber Dienstleister-Grenzen hinweg.
Lessons-Learned aus dem Projekt-Anhängsel-Status lösen und in der Linie verankern, damit gleiche Fehler nicht jedes Projekt wieder kosten.
Offene Steuerungs-Fragen aus dem Plenum, Trainer-Sparring zu eigenen aktuellen Situationen, gemeinsame Konsolidierung der Tage.
Was oft gefragt wird.
Ersetzt die Schulung IPMA, PMI oder PRINCE2?
Nein. Die Projektmanagement-Schulung ist methodisch und steuerungs-fokussiert, kein Zertifizierungs-Kurs. Wer einen IPMA-, PMI- oder PRINCE2-Nachweis braucht, geht zu einem akkreditierten Provider. Die QCT-Schulung schliesst eine andere Lücke: praxis-erprobte Steuerungs-Methodik aus laufenden IT-Projekt-Mandaten, die in Zertifizierungs-Stoffplänen nur am Rand vorkommt.
Welche Stufe brauche ich, Grundlagen oder Experten-Vertiefung?
Grundlagen sind richtig, wenn du in eine PL-Rolle hineinwächst, aus einer fachlichen Linie (Test, Migration, Transformation, PMO) ins Projektmanagement wechselst oder dein Methodik-Fundament konsolidieren willst. Die Experten-Vertiefung passt, wenn du seit ein paar Jahren Projekt-Verantwortung hältst und in Steuerungs-Tiefe (Programm, hybride Setups, Regulatorik, Krise) gehen willst.
Wann ist die Schulung sinnvoller als 1:1-Coaching?
Wenn du methodisches Fundament für eine Rolle aufbauen willst und vom Plenum profitierst, kommst du in die Schulung. In einer akuten Projektsituation mit Steuerungs-Frage ist 1:1-Mentoring & Coaching der bessere Weg. Beides lässt sich kombinieren, oft als Schulung mit anschliessendem Coaching-Block während des Roll-outs.
Für welche Projekt-Profile passt die Schulung am besten?
Für IT-nahe Projektsteuerung mit Komplexität: Migrations-Vorhaben, Transformations-Programme, Plattform-Roll-outs, qualitätsgetriebene Projekte, Multi-Vendor-Setups und PMO-Routinen. Auch test- und release-nahe Projektrollen sind klar abgedeckt. Wer ein klassisches Bauprojekt ohne Software- oder Schnittstellen-Bezug steuert, ist mit IPMA oder PMI besser bedient.
Hilft die Schulung in einer akuten Projekt-Krise?
Bedingt. Die Schulung legt Methodik für die Steuerung, inklusive Krisen-Modul in der Experten-Vertiefung. Eine akute Krise löst sie nicht direkt, weil Krise individuelles Sparring braucht. Der typische Pfad: Coaching-Termin für die akute Situation, dann Schulung für das methodische Fundament nach der Akut-Phase. Kombiniert ist das die belastbarste Lösung.
Wie verzahnt sich die Schulung mit meinem eigenen Projekt-Setup?
Vor der Schulung gibt es ein Pre-Assessment plus Vorbefragung zum eigenen Setup. Hands-on-Blöcke arbeiten mit Beispielen aus den Teilnehmern, soweit Vertraulichkeit das zulässt. Am Schulungs-Ende konsolidiert ein Sparring-Block offene Steuerungs-Fragen aus dem Plenum, danach gibt es Quick-Reference und Post-Assessment für den Transfer in die eigene Linie.
Projektsteuerung mit Test- und Release-Brille.
Zwei Stufen, kleine Gruppe, Methodik aus echter Krisensteuerung. Präsenz oder Hybrid.
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Workshops, Schulungen und 1:1-Coaching für Test-, Projekt- und KI-Compliance-Themen.
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Operative Test-Manpower, Interim-Testmanagement und Vermittlung aus dem Fachnetzwerk.
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