Projektmanagement aus der Praxis.
Methodische Gruppenschulung für IT-nahe Projektleitungen, PMO-Rollen und PM-Quereinsteiger:innen aus Migrations-, Transformations- oder Test-Umfeldern. Drei Tage Block, mit Hands-on an realen Beispielen aus deinem Setup und Werkstatt am eigenen Case.
Vier Gründe, Projektsteuerung als Handwerk zu lernen.
Methodik aus laufenden Mandaten
Steuerungs-Methodik aus echten IT-Projekt-Mandaten, geprüft im Tagesgeschäft. Vermittelt wird, was in der laufenden Steuerung tatsächlich gebraucht wird: Migrations-Vorhaben, Transformations-Programme, PMO-Routinen und qualitätsgetriebene Projekte.
Lieferanten- und Multi-Vendor-Steuerung
Wie du externe Dienstleister, Vermittlung und Multi-Vendor-Setups in deine Steuerung integrierst. Eigener Block für ein Thema, das in klassischen PM-Schulungen oft als Randnotiz auftaucht.
Block-Format, drei Tage
Drei Tage als zusammenhängender Block. Aufbauend strukturiert, mit klarer Sequenz von Grundlagen zu Tagesgeschäft-Routinen.
Trainer mit echter Krisensteuerung
Geleitet von Personen, die Projekte selbst geleitet und in Krisensituationen gesteuert haben. Methodik kommt aus gehaltenen Mandaten, nicht aus dem Trainings-Lehrbuch.
Lebenslanger Zugriff auf das Online-Kursmaterial.
Nach der Schulung bleibt dein Login auf die Slide-Decks und Materialien aktiv. Wenn wir das Material überarbeiten, hast du automatisch die neue Version. Kein Ablaufdatum, kein Wieder-Buchen.
Was du nach der Schulung kannst.
Acht Bausteine über drei Tage.
Projektscope und Phasen-Architektur
Was der Scope leistet und wo Phasen-Architekturen für Wasserfall, Agile und Hybrid sauber abgegrenzt werden. Project Charter und Kick-off-Setup auf die wesentlichen Bestandteile reduziert.
- Scope zwischen Stakeholder-Erwartung und Lieferfähigkeit austarieren
- Phasen-Architektur für Wasserfall, Agile und Hybrid trennscharf abbilden
- Project Charter und Kick-off-Setup auf das Wesentliche reduzieren
- Werkstatt: Scope-Skizze für ein eigenes Projekt entwerfen
Risiko- und Stakeholder-Steuerung
Risiko-Register strukturieren und mit Stakeholder-Anliegen verzahnen. Eskalationspfade für kritische Risiken in der Linie verankern.
- Risiko-Register strukturieren und mit Mitigationen pflegen
- Stakeholder-Map nach Einfluss und Erwartung priorisieren
- Eskalationspfade für kritische Risiken in der Linie verankern
- Hands-on: eigenes Risiko- und Stakeholder-Bild aufbauen
Lieferanten- und Schnittstellen-Steuerung
Lieferanten-Steuerung auf Basis von Leistungsschein und SLA. Schnittstellen zu Nachbar-Projekten und Linie dokumentieren, Frühwarnsignale erkennen.
- Lieferanten-Steuerung über Leistungsschein und SLA-Anker führen
- Schnittstellen zu anderen Projekten und Linie dokumentieren
- Frühwarnsignale für Lieferanten-Drift erkennen und adressieren
Steuerungs-KPIs und Reporting
KPIs, die Entscheidungen treiben statt nur Status melden. Adressaten-spezifische Aufbereitung von Status, Risiko und Forecast.
- KPIs auswählen, die Entscheidungen treiben, nicht nur Status erzeugen
- Reporting-Frequenz und Adressaten-spezifische Aufbereitung festlegen
- Templates für Status, Risiko und Forecast in einem konsistenten Bild bauen
Konflikt-Management: Termin, Scope, Qualität
Wenn die drei Hebel kollidieren: wie der Konflikt strukturiert vorbereitet, kommuniziert und gegenüber Stakeholdern verhandelt wird.
- Konflikte zwischen Termin, Scope und Qualität in der Lieferung adressieren
- Verhandlungs-Linien gegenüber Stakeholdern strukturiert vorbereiten
- Übung: einen typischen Termin- und Scope-Konflikt im Rollenspiel durchspielen
Mandat und Eskalation
Das eigene Projekt-Mandat formulieren und gegenüber dem Lenkungskreis vertreten. Eskalations-Disziplin in der Linie etablieren.
- Eigenes Projekt-Mandat klar formulieren und gegenüber dem Lenkungskreis vertreten
- Eskalations-Disziplin: was wird wann an wen gehoben, und in welcher Form
- Rollenspiel: Eskalations-Gespräch mit Lenkungskreis durchspielen
Werkstatt am eigenen Projekt
Jeder Teilnehmer bringt einen Case aus dem eigenen Setup mit und arbeitet ihn bis zur Steuerungs-Skizze durch. Trainer-Sparring zu konkreten Fragen.
- Eigenen Projekt-Case bis zur Steuerungs-Skizze durcharbeiten
- Trainer-Sparring zu konkreten Fragen aus dem mitgebrachten Projekt
- Konkrete Aktionspakete aus dem Case ableiten und priorisieren
Sparring, Aktionsplan und Lessons-Learned
Cross-Pair-Sparring zu den Cases, ein konkreter 30-Tage-Aktionsplan, und ein kompakter Block zu Lessons-Learned als Linien-Routine.
- Cross-Pair-Sparring: Cases gegenseitig vorstellen und Feedback einholen
- Aktionsplan für die nächsten 30 Tage konkret formulieren
- Lessons-Learned als Linien-Routine verankern, statt in Einzel-Workshops verpuffen zu lassen
- Trainer-Wrap-Up mit Empfehlungen für die ersten Wochen nach der Schulung
Was es kostet.
Im Preis enthalten
- Drei volle Trainings-Tage mit Hands-on-Anteil
- PM-Templates aus laufenden Projekten
- Materialien als PDF zum Mitnehmen
- Teilnahmebestätigung
Rabatte
Frühbucher-Rabatt 10% bei Buchung mehr als 30 Tage vor Termin. Gruppen-Rabatt 10% ab 5 gleichzeitig angemeldeten Teilnehmern.
Inhouse Training?
Für Lernatmosphäre vor Ort und ein Format, das sich für deine Mitarbeitenden wiederholen lässt, bieten wir den Workshop auch bei dir Inhouse an. Sprich uns für ein maßgeschneidertes Angebot an.
Was oft gefragt wird.
Ersetzt die Schulung IPMA, PMI oder PRINCE2?
Nein. Die Projektmanagement-Schulung ist methodisch und steuerungs-fokussiert, kein Zertifizierungs-Kurs. Wer einen IPMA-, PMI- oder PRINCE2-Nachweis braucht, geht zu einem akkreditierten Provider. Die QCT-Schulung schliesst eine andere Lücke: praxis-erprobte Steuerungs-Methodik aus laufenden IT-Projekt-Mandaten, die in Zertifizierungs-Stoffplänen nur am Rand vorkommt.
Welche Stufe brauche ich, Grundlagen oder Experten-Vertiefung?
Grundlagen sind richtig, wenn du in eine PL-Rolle hineinwächst, aus einer fachlichen Linie (Test, Migration, Transformation, PMO) ins Projektmanagement wechselst oder dein Methodik-Fundament konsolidieren willst. Die Experten-Vertiefung passt, wenn du seit ein paar Jahren Projekt-Verantwortung hältst und in Steuerungs-Tiefe (Programm, hybride Setups, Regulatorik, Krise) gehen willst.
Wann ist die Schulung sinnvoller als 1:1-Coaching?
Wenn du methodisches Fundament für eine Rolle aufbauen willst und vom Plenum profitierst, kommst du in die Schulung. In einer akuten Projektsituation mit Steuerungs-Frage ist 1:1-Mentoring & Coaching der bessere Weg. Beides lässt sich kombinieren, oft als Schulung mit anschliessendem Coaching-Block während des Roll-outs.
Für welche Projekt-Profile passt die Schulung am besten?
Für IT-nahe Projektsteuerung mit Komplexität: Migrations-Vorhaben, Transformations-Programme, Plattform-Roll-outs, qualitätsgetriebene Projekte, Multi-Vendor-Setups und PMO-Routinen. Auch test- und release-nahe Projektrollen sind klar abgedeckt. Wer ein klassisches Bauprojekt ohne Software- oder Schnittstellen-Bezug steuert, ist mit IPMA oder PMI besser bedient.
Hilft die Schulung in einer akuten Projekt-Krise?
Bedingt. Die Schulung legt Methodik für die Steuerung, inklusive Krisen-Modul in der Experten-Vertiefung. Eine akute Krise löst sie nicht direkt, weil Krise individuelles Sparring braucht. Der typische Pfad: Coaching-Termin für die akute Situation, dann Schulung für das methodische Fundament nach der Akut-Phase. Kombiniert ist das die belastbarste Lösung.
Wie verzahnt sich die Schulung mit meinem eigenen Projekt-Setup?
Vor der Schulung gibt es ein Pre-Assessment plus Vorbefragung zum eigenen Setup. Hands-on-Blöcke arbeiten mit Beispielen aus den Teilnehmern, soweit Vertraulichkeit das zulässt. Am Schulungs-Ende konsolidiert ein Sparring-Block offene Steuerungs-Fragen aus dem Plenum, danach gibt es Quick-Reference und Post-Assessment für den Transfer in die eigene Linie.
Projektsteuerung mit Test- und Release-Brille.
Zwei Stufen, kleine Gruppe, Methodik aus echter Krisensteuerung. Präsenz oder Remote.
Vielleicht passt aus einer anderen Säule etwas besser zu deiner Situation.
Quality Education
Workshops, Schulungen und 1:1-Coaching für Test-, Projekt- und KI-Compliance-Themen.
→Quality Consulting
Strategie, Methodik, Frameworks für belastbare Qualität. Audits, Konzepte, AI-Compliance.
→Quality Services
Operative Test-Manpower, Interim-Testmanagement und Vermittlung aus dem Fachnetzwerk.
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Übersicht aller drei QCT-Säulen mit Wegweiser zu deinem passenden Einstiegspunkt.
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